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Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Darmstadt-Dieburg

Am Samstag, 12.03.2011, fand die traditionelle Gesellenbriefüberreichungsfeier der Kreishandwerkerschaft Darmstadt-Dieburg in der Darmstädter Orangerie statt. Den ehemaligen Auszubildenden der Elektro-Innung Darmstadt, den beiden Metall-Innungen Darmstadt und Dieburg-Erbach, der  Innungen des Kraftfahrzeuggewerbes Darmstadt und der Innung für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik Darmstadt wurden die Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse in einem feierlichen Rahmen überreicht.

 

Kreishandwerksmeisters Adolf Neuschaefer fand lobende und motivierende Worte für die „Hauptpersonen“ dieser Feier, dankte den regionalen Ausbildungsbetrieben für deren ungebrochene Ausbildungsbereitschaft und unterstrich in seiner Festansprache die Notwendigkeit, sich mit dem Gesellenbrief in der Hand jetzt nicht auf den Lorbeeren auszuruhen sondern das Erlernte stets zu vertiefen. „Bosorgen Sie eine ordentliche Fachzeitschrift und lesen Sie aber auch den Wirtschaftteil einer vernünftigen Tageszeitung“ appellierte der Kreishandwerksmeister an den Berufsnachwuchs. Der Vizepräsidenten der Handwerkskammer Rhein-Main, Klaus Nennhuber, mahnte ebenfalls zur Weiterbildung und Höherqualifizierung. „Ohne Weiterbildung bleiben Sie nicht nur stehen, sondern Sie fallen zurück“. Selbst  die Handwerkskammer befinde sich im Wandel, so Nennhuber, der  den anwesenden mitteilte, dass sich die Handwerkskammer Rhein-Main über Facebook an die jungen Menschen und potentiellen künftigen Lehrlinge herantrete.

 

Mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen rief  Kreishandwerksmeister Neuschaefer auf, sich nicht von anderen fremd bestimmen zu lassen, sondern aktiv ihr Wahlrecht durch den Gang zur Wahlurne auszuüben. „Wer nicht wählen geht, stärkt letztendlich „nur die Chaoten“, warnte Neuschaefer.

Grußworte des Magistrats der Wissenschaftsstadt Darmstadt überbrachte Oberbürgermeister Walter Hoffmann. Er beglückwünschte den handwerklichen Berufsnachwuchs und lobte das Handwerk als einen verlässlichen Partner in der Weltwirtschaftskrise, der „ohne zu jammern oder zu klagen“ an der Seite der Kommunen stand. „Es war wichtig, einen stabilen Wirtschaftsbereich zu haben, der Ausbildungs- und Arbeitsplätze nicht zurückschraubte.“

Nach so viel Lob war es dann Zeit für die Übereichung der Gesellenbriefe. Insgesamt nahmen am Samstag 153 junge Menschen den Gesellenbrief als Lohn ihrer erfolgreich absolvierten Ausbildung entgegen.


Wie bereits bei den vorausgegangenen Feiern, wurden anschließend die Prüfungsbesten noch besonders  mit einer Siegerurkunde der Kreishandwerkerschaft Darmstadt-Dieburg geehrt. Als Prüfungsbeste der zurückliegenden Prüfungen qualifizierten sich: Marius Dedio, als prüfungsbester Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Ausbildungsbetrieb Peter Lemster in Seeheim-Jugenheim,  Jens Friderich, Kraftfahrzeug-mechatroniker, ausgebildet im Porsche-Zentrum in Darmstadt  die beiden Metallbauer Martin Goebel, Ausbildungsbetrieb Metallbau Gruner, Pfungstadt und Simeon Borszik, Ausbildungsbetrieb  Sterner-Wolf, in Otzberg,  sowie der Feinwerkmechaniker Franz-Georg Racky, der  beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie in Frankfurt ausgebildet wurde.

 

Für die musikalische Umrahmung dieser Feierstunde sorgt seit vielen Jahren die  KMS-Kombo unter der Leitung von Matthias Schwappacher mit seiner Sängerin Martina Witzemann.

 

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Vor dem Ausfüllen, dem Zurücksenden und vor allem der Leistung einer  rechtsverbindlichen Unterschrift auf dem beigefügten Korrekturbogen ist dringend abzuraten, da dadurch ein rechtsverbindlicher 3-Jahres-Vertrag zustande kommt, für den jährlich Kosten in Höhe von € 1.011,00 zzgl. 19 Prozent MWSt entstehen.  

 

Wir appellieren daher an unsere Betriebe, vor Unterschriftsleistung und Rücksendung zunächst einmal sehr genau zu prüfen, ob die Publizierung auf der Plattform: www.registerwu.de unter den geschilderten Umständen auch tatsächlich gewünscht ist!!

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